Ich baue Automatisierungen und KI-Systeme, die produktiv laufen und im Betrieb bleiben — mit sauberer Fehlerbehandlung, Überwachung und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Drei Systeme, die ich gebaut habe und betreibe. Jedes löst ein Problem, das mit einfacher Automatisierung nicht lösbar ist.
Das System nimmt eingehende Anrufe entgegen und führt das Gespräch auf Deutsch in Echtzeit. Es erfasst das Anliegen, prüft Verfügbarkeiten im Kalender, vereinbart Termine und bestätigt sie am Ende zusammengefasst. Wird die Verständigung unsicher oder äußert die anrufende Person einen Wunsch außerhalb des vorgesehenen Ablaufs, übergibt das System an einen Menschen — statt zu raten.
Ein Telefongespräch verzeiht keine Verzögerung. Sobald zwischen dem Ende einer Äußerung und der Antwort mehr als etwa zwei Sekunden vergehen, wirkt das Gegenüber abwesend und Menschen beginnen zu sprechen oder legen auf. Gleichzeitig laufen drei rechenintensive Schritte hintereinander: Sprache in Text umwandeln, eine Antwort erzeugen, Text wieder in Sprache umwandeln.
Wer diese Schritte nacheinander vollständig abarbeitet, landet bei vier bis sechs Sekunden Wartezeit.
Alle drei Schritte laufen als Datenstrom statt als abgeschlossene Anfragen. Die Spracherkennung liefert bereits Zwischenergebnisse, während noch gesprochen wird. Die Antwort wird satzweise an die Sprachsynthese übergeben, sobald der erste Satz feststeht — der Rest folgt, während bereits gesprochen wird. Zusätzlich erkennt das System, wenn die anrufende Person ins Laufende hineinspricht, und bricht die eigene Ausgabe sofort ab. Ohne diese Unterbrechungserkennung wirkt ein Sprachassistent wie eine Bandansage.
Jeder externe Dienst hat einen definierten Ausfallweg. Fällt die Sprachsynthese aus, wechselt das System auf eine einfachere Sprachausgabe, statt den Anruf abzubrechen. Fällt die Spracherkennung aus, wird das Gespräch höflich beendet und ein Rückruf zugesagt, der Vorfall protokolliert. Ein Kostendeckel pro Tag und eine Höchstdauer pro Anruf verhindern, dass ein Fehler oder ein Missbrauch unbemerkt Kosten verursacht.
Viele Unternehmen arbeiten mit Software, die keine nutzbare Schnittstelle anbietet — gewachsene Branchenlösungen, ältere Verwaltungssysteme, Portale von Lieferanten. Daten zwischen solchen Systemen zu bewegen bedeutet in der Praxis: jemand tippt sie ab. Dieser Agent übernimmt genau das.
Der klassische Weg wäre eine Automatisierung, die feste Positionen auf dem Bildschirm anklickt oder sich an technische Kennungen im Quelltext hängt. Beides bricht, sobald jemand das Layout ändert, eine Spalte verschiebt oder die Software ein Update bekommt. In der Praxis heißt das: Die Automatisierung muss nach jeder Änderung nachgezogen werden — und fällt genau dann aus, wenn niemand damit rechnet.
Der Agent sucht nicht nach dem dritten Feld von oben, sondern nach dem Eingabefeld mit der Beschriftung Nachname.
Der Agent betrachtet die Seite bei jedem Schritt neu — als Bild und zusätzlich über die Bedienungshilfen-Struktur, die die Bedeutung der Elemente beschreibt. Nach jeder Aktion prüft er, ob das erwartete Ergebnis eingetreten ist, und plant bei Abweichung einen anderen Weg. Zum Beleg habe ich in die Demo eine Schaltfläche eingebaut, die das Layout der Zielseite verändert: Spalten vertauscht, Beschriftungen umformuliert, andere Gestaltung. Der Agent löst dieselbe Aufgabe danach ohne eine Zeile Codeänderung.
Der Agent arbeitet innerhalb harter Grenzen. Er darf eine begrenzte Anzahl Schritte machen und bricht danach ab, statt endlos zu versuchen. Ist er sich bei einer Aktion nicht sicher genug, führt er sie nicht aus, sondern legt sie zur Freigabe vor — mit Bildschirmfoto und Begründung. Bestimmte Wörter auf Schaltflächen sind gesperrt: löschen, bezahlen, endgültig bestätigen. Diese Aktionen erfordern immer einen Menschen.
Ein Onlineshop erzeugt jeden Tag dieselben Entscheidungen: Was muss nachbestellt werden, in welcher Menge, bei welchem Lieferanten? Welche Kundenanfrage kann standardisiert beantwortet werden, welche braucht einen Menschen? Der Agent trifft diese Entscheidungen selbstständig — und begründet jede einzelne nachvollziehbar.
Eine einfache Regel wie „Bestand unter zehn, dann nachbestellen" funktioniert in der Praxis nicht. Ein Lieferant liefert nur in Paletten zu 24 Stück. Ein anderer berechnet einen Zuschlag unterhalb von 50 Stück — dann sind 50 günstiger als 30. Ein dritter braucht im Winter vierzehn statt fünf Tage. Dazu kommen Wochentagsmuster und Saison. Die richtige Bestellmenge ist deshalb keine Schwelle, sondern eine Abwägung.
Harte Geschäftsregeln liegen im Code. Das Sprachmodell kann sie nicht umgehen — es sieht sie schlicht als gegeben.
Die Entscheidung läuft in zwei getrennten Ebenen. Harte Geschäftsregeln liegen im Programmcode: Budgetgrenzen, Mindestmengen, Sperren. Nur die Abwägung darüber, die keine feste Regel abdeckt, übernimmt das Modell. Es begründet jeden Vorschlag im Klartext: warum diese Menge, warum dieser Zeitpunkt, warum dieser Lieferant. Wie eigenständig es dabei handeln darf, ist in vier Stufen einstellbar — von reinem Vorschlagen bis zum selbstständigen Auslösen innerhalb definierter Grenzen.
Bei widersprüchlichen Daten rät das System nicht, sondern legt den Fall vor. Antwortet das Sprachmodell in einem Format, das nicht der erwarteten Struktur entspricht, wird einmal neu angefragt und danach eskaliert. Zusätzlich vergleicht das System wöchentlich seine eigenen Prognosen mit dem tatsächlichen Verlauf — es misst also seine eigene Trefferquote, statt sie zu behaupten.
Daneben laufen weitere eigene Systeme im täglichen Betrieb — unter anderem zur automatisierten Recherche und Datenaufbereitung sowie zur Content-Erstellung.
Drei Grundsätze, die bei mir zum Lieferumfang gehören und nicht extra verhandelt werden.
Fehlerbehandlung, Wiederholungslogik, Überwachung und Kostendeckel gehören zum Lieferumfang. Ein System, das nur im Idealfall funktioniert, ist nicht fertig.
Auf Wunsch läuft alles self-hosted auf eigenen Servern, ohne US-Cloud. Für Branchen, die ihre Daten nicht aus dem Haus geben dürfen.
Ich nehme Anforderungen selbst auf und setze sie selbst um — ohne Übersetzungsschleife. Auf Deutsch, Polnisch oder Serbisch.
Seit 2022 selbstständig im Bereich Automatisierung und digitale Systeme. Davor Kundenbetreuung und Verwaltung — dort habe ich gelernt, wie die Abläufe aussehen, die ich heute automatisiere.
In Wien geboren und aufgewachsen. Polnisch ist meine Muttersprache, Deutsch und Serbisch spreche ich auf muttersprachlichem Niveau, akzentfrei. In Projekten mit direktem Kundenkontakt ist das regelmäßig der Punkt, an dem es hakt — Anforderungen aufnehmen, verstehen und anschließend selbst umsetzen zu können, spart eine Übersetzungsschleife.
Klare Rahmenbedingungen, damit wir schnell zur Sache kommen.
Einmalige Umsetzung mit Setup-Pauschale oder laufende Betreuung als Monatspauschale. Zusammenarbeit auf Rechnung (B2B) oder Werkvertrag. Einsatzgebiet: Österreich, Deutschland, Schweiz und Polen.
Erzählen Sie mir, welcher Ablauf bei Ihnen Zeit kostet — ich sage Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt.
Antwort meist innerhalb weniger Stunden.
Angaben gemäß § 5 ECG und § 25 MedienG
Adriana Cukaj
[Anschrift ergänzen]
Österreich
E-Mail: adrianacukaj@gmail.com
Telefon: +43 676 3584739
Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik
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[falls vorhanden ergänzen]
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Adriana Cukaj, [Anschrift], adrianacukaj@gmail.com
Wenn Sie mich per E-Mail oder Telefon kontaktieren, verarbeite ich die von Ihnen übermittelten Daten ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.
Anfragen werden gelöscht, sobald sie erledigt sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Beim Anruf der Demo-Telefonnummer wird das Gespräch zur Funktionsprüfung transkribiert und protokolliert. Der Assistent weist zu Gesprächsbeginn darauf hin. Aufzeichnungen werden nach 30 Tagen gelöscht.
Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Beschwerdestelle ist die österreichische Datenschutzbehörde.
Die verlinkten Demo-Anwendungen werden bei Replit betrieben. Beim Aufruf werden Verbindungsdaten an diesen Anbieter übermittelt.
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